Sonos Beam (Gen. 2)

Vor- & Nachteile
Ausgereiftes Multiroom-Ökosystem (AirPlay 2, Spotify Connect, Sonos S2)
Dolby Atmos und HDMI eARC bei 65,1 cm kompakter Bauform
Alexa direkt eingebaut, kein externer Smart Speaker nötig
Erweiterbar auf 5.1 mit Sonos Sub Mini und Era 100 als Rears
Kein integrierter Subwoofer – Tiefbass ohne optionalen Sub Mini (ca. 500 €) schwach
Sonos veröffentlicht keine Ausgangsleistung in Watt
Nur 2,4-GHz-WLAN (802.11b/g/n) – in dichten Funkumgebungen instabiler
Bluetooth nur zur Einrichtung nutzbar, kein Audio-Streaming via Bluetooth
Unser Urteil
Die Sonos Beam Gen 2 ist die richtige Wahl für Haushalte, in denen bereits andere Sonos-Geräte stehen oder Apple HomeKit und AirPlay 2 im Vordergrund stehen. Als reines Heimkino-System liegt sie hinter der Sony HT-A3000 – kein integrierter Sub, Sonos veröffentlicht keine Watt-Angaben. Im Ökosystem ist sie in dieser Preisklasse ungeschlagen.
Kurzbeschreibung
Kompakte Sonos-Soundbar mit HDMI eARC, Dolby Atmos und ausgereiftem Multiroom-Ökosystem. Kein integrierter Subwoofer – Stärke liegt in AirPlay 2, Spotify Connect und nahtloser Alexa-Integration.
Bestes Angebot (Affiliate-Link)
Preise zuletzt aktualisiert am 19.04.2026
Technische Daten im Detail
| Merkmal | Wert / Spezifikation |
|---|---|
| Bauform | Soundbar |
| Ausgangsleistung | 50 W |
| HDMI eARC | Ja |
| Dolby Atmos | Ja |
| Subwoofer enthalten | Nein |
| Bluetooth | Bluetooth |
| WLAN / Multiroom | Ja |
| Sprachassistent | Ja |
| Breite | 65,1 cm |


